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Vortrag: Politische Kultur in der Corona-Pandemie

Montag, 17.01.2022

Montagsakademie-Vortrag am 17.01.2022

Assoz. Prof. DDr. Werner Suppanz, Institut für Geschichte, Universität Graz

>> Info-Blatt zum Vortrag (PDF)
>> Covid-19 Info-Blatt für den Vortrag (PDF)

19.00 Uhr, Aula der Universität Graz, Hauptgebäude (1.Stock), Universitätsplatz 3, 8010 Graz [Lageplan der Universität Graz] sowie per Live-Übertragung in den Regionen

Die Montagsakademie bietet allgemein verständliche Vorträge aus der Welt der Wissenschaft:
frei zugänglich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Zum Vortrag: Die Corona-Pandemie konfrontiert die „westlichen“ Gesellschaften, die sich über persönliche Freiheit, Individualität der Lebensführung und demokratische Partizipation definieren, mit Herausforderungen, die ihr Selbstverständnis in Frage stellen. Der Vortrag befasst sich mit dem Schwerpunkt auf Österreich mit den Konsequenzen der aktuellen Krise für die politische Kultur in demokratischen Staaten. In welchen Bereichen verstärkt die Pandemie vorhandene gesellschaftliche Tendenzen, wo bringt sie neue Phänomene hervor? Welche Auswirkungen hat der Umgang mit der Pandemie auf die Beziehung zwischen Politik, Bevölkerung und Wissenschaft? Wie verändern sich die politische Sprache und Zeichensetzung im Spannungsfeld zwischen den Diskursen der Solidarität und der Spaltung?   

Zur Person: Werner Suppanz ist Assoziierter Professor im Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Instituts für Geschichte der Universität Graz. Nach Doktoratsstudien in Rechtswissenschaften und Geschichte ist er seit 2017 für das Fach Zeitgeschichte habilitiert. Von 1996-2005 war er Mitarbeiter des SFB Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900. Nach einem FWF-Projekt zur Gedächtnispolitik in Bezug auf den Ersten Weltkrieg ist er ab 2009 als Assistenzprofessor und ab 2017 als Assoziierter Professor im Arbeitsbereich Zeitgeschichte tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Erinnerungskultur und Gedächtnispolitik sowie Kulturgeschichte des Politische.  

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